Wenn unsere Kunden zufrieden sind, haben wir einen Grund es auch zu sein.
Siedlungsentwässerung
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Genereller Entwässerungsplan GEP des Bezirk Einsiedeln
Wir haben den Ist-Zustand des Kanalnetzes sowie der Gewässer nach der STORM-Richtlinie ermittelt und darauf basierend ein umfassendes Entwässerungskonzept entwickelt. Dabei legten wir Massnahmen und Prioritätsstufen fest, um die Entwässerung für das ca. 370 ha grosse Einzugsgebiet mit rund 15’000 Einwohnern zu optimieren. Das Kanalnetz mit einer Länge von etwa 112 km und rund 2’700 Kontrollschächten wurde dabei berücksichtigt. Wir erstellten die GEP-Unterlagen gemäss den Standards der 2. Generation.
Pressvortrieb Kirchenstrasse bis Pfarrmatte in Freienbach
Wir führten einen 95 Meter langen Stahlrohrvortrieb durch, um die bestehende Meteorwasserleitung mit einem Durchmesser von 800 mm zu ersetzen. Die neue Leitung verlegte wir unter der Gemeindestrasse, welche rege vom Busverkehr genutzt wird, und durch das bewohnte Quartier. Dabei achteten wir auf das geplante Gefälle von 3‰, um die Entwässerung optimal zu gewährleisten. Das Projekt setzten wir in den Bauphasen vom Bauprojekt bis zur Inbetriebnahme erfolgreich um.
Meteorwasserleitung Furrenstrasse, Pressvortrieb der SOB in Einsiedeln
Wir führten an der Furrenstrasse unterhalb der SOB einen Stahlrohrvortrieb mit einem Durchmesser von 1.220 mm und einer Länge von 21 Metern knapp 1,6 Meter unterhalb der Gleise durch. In diesem Stahlrohr stiessen wir ein GUP-Rohr mit einem Durchmesser von 800 mm ein und verfüllten die Hohlräume ordnungsgemäss. Während der Bauphasen vom Vorprojekt bis zur Inbetriebnahme war unser Augenmerk bei den minimierten Setzungen, um die Gleisanlagen nicht zu gefährden. Durch diese präzise Ausführung gewährleisteten wir eine sichere und stabile Verlegung der Leitung.
Vollzugshilfe Siedlungsentwässerung für den Kanton Schwyz
Wir entwickelten eine umfassende Richtlinie und Praxishilfe für die Siedlungsentwässerung im Kanton Schwyz, die sich an Baubehörden, Fachplaner und Fachleute richtet. Dabei stellten wir ausführliche Beispiele für Retention und Versickerung zur Verfügung und entwarfen passende Skizzen und Zeichnungen. Durch unsere Erfahrung in diesem Gebiet legten wir die relevanten Standards für die Entwässerung im Kanton Schwyz fest. Die Herausforderung bestand darin, klare und praxisorientierte Vorgaben zu formulieren, die den örtlichen Gegebenheiten gerecht werden.
Link: www.sz.ch
Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Borna in Rothrist
Die Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna übernimmt die zentrale Infrastruktur der Region Rothrist und benötigt eine grundlegende Sanierung oder einen Neubau der 1978 errichteten Gebäude für das Wohnheim und die Werkstatt. Um die Liegenschaft optimal an das bestehende Netz anzubinden, wird die Entwässerung sowie die Werkleitungen für Strom, Telekommunikation und Trinkwasser neu erschlossen. Das Regenwasser vom Dach wird über eine Dachretention und einen Teich als weitere Retention in den Fluss eingeleitet, um nachhaltige Lösungen zu gewährleisten. Trotz der komplexen Umstrukturierung bleibt die Herausforderung bestehen, die bestehenden Bauten bis zur Inbetriebnahme der neuen Gebäude funktionstüchtig zu halten.
Renaturierung
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Renaturierung Riethofbach in Freienbach
Der Riethofbach, der zuvor in einem Betonbett am Rande des Pfäffiker Rieds in den Zürichsee floss, wurde im Rahmen eines umfassenden Renaturierungsprojekts wieder geöffnet und ökologisch aufgewertet. Durch die Erweiterung des Regenbeckens in Freienbach und die Befreiung des Baches von seinem Betonbett konnten Lebensräume für heimische Pflanzen und Tiere geschaffen werden, darunter auch wichtige Nahrungsquellen für Wildbienen. Das Projekt förderte nicht nur die ökologische Vielfalt, sondern trug auch zur Verbesserung der Wasserqualität bei, indem es die schädlichen Abwassereinleitungen reduzierte. Trotz der Herausforderung, in einem national geschützten Hochmoor zu arbeiten, konnten die Massnahmen erfolgreich umgesetzt werden, und erste faunistischen Erhebungen zeigen positive Entwicklungspotenziale für die Gewässerfauna.
Renaturierung Krebsbach, Sihleggbach und Roosbach in Wollerau
Im Projekt „Bächlipark“ wird der Krebsbach und der Sihleggbach aus ihren betonierten Verbauungen befreit und in naturnahe, offene Gewässerbetten überführt. Ziel ist es, den Gewässern Raum für ökologische Entwicklung zu geben und gleichzeitig einen attraktiven Lebensraum für die Bewohner des neuen Quartiers zu schaffen. Der Ausbau fördert die Durchgängigkeit für Lebewesen und sichert die Ableitung eines 100-jährigen Hochwassers, während das Gewässer durch gezielte Massnahmen wie Blockrampen und eine strukturierte Sohle ökologisch aufgewertet wird. Neben der ökologischen Funktion dient das renaturierte Gewässer als Erholungsraum, der durch Sitzsteine, Trampelpfade und Aussichtsplattformen die Nähe zur Natur erlebbar macht und den Anwohnern ein vielfältiges Freizeitangebot bietet.
Hochwasserschutz
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Vergrösserung Bachdurchlass Ettenbohlstrasse, HWS Ländenbach in Wetzikon
Im Rahmen der Strassensanierung der Ettenbohlstrasse, die den Ländenbach quert, wurde der Durchlass erneuert, um den Hochwasserschutz zu verbessern und gleichzeitig den Platz für zukünftige Regenereignisse zu schaffen. Der neue Durchlass aus GFK wurde mit einer Niederwasserrinne ausgestattet, die eine Wassertiefe von 10 cm bei einem Abfluss von 5 l/s gewährleistet, während Rampen eine ungehinderte Fischwanderung mit minimaler Absturzhöhe von 10 cm ermöglichen. Um die umliegenden Objekte vor Hochwasser zu schützen wurden verschiedene Lösungen für den Abfluss von 100- bis 300-jährigen Hochwasserereignissen erarbeitet. In den oberen Abschnitten wird der Ländenbach ausgebaut, um das Hochwasser sicher im Bachbett zu halten, während im unteren Abschnitt ein Bypass zur Reduktion der Regenwassermenge führt. Die Herausforderung bestand darin, innovative Lösungen zu finden, um den Hochwasserschutz effizient umzusetzen, dabei aber auch die bestehenden Infrastrukturen wie Werkleitungen und Strassen zu berücksichtigen.
Durchlass Dorfbach in Einsiedeln
Die SOB hat nach den jährlichen Kontrollen und den bevorstehenden Sanierungsarbeiten am Bahnhof Einsiedeln beschlossen, eine detaillierte Untersuchung zum Zustand, der Dichtheit und der Kapazität des Durchlasses Dorfbach zu beauftragen, welcher die Gleisanlage quert. Der Durchlass, der in vier Etappen zwischen 1921 und nach 1968 errichtet wurde, befindet sich in einem überraschend guten Zustand, die Tragkonstruktion ist standsicher, und die hydraulischen Berechnungen zeigen, dass der Abfluss auch bei einem hundertjährigen Hochwasserereignis noch ausreichend gewährleistet ist.
Lattenbach, Einmündung in die Jona in Rapperswil-Jona
Referenz in kürze verfügbar
Ingenieurausschreibung HWS Krebsbach im Bezirk Höfe
Referenz in kürze verfügbar
